Seit mehr als 125 Jahren fürs Schwerste gut.

Im Jahr 1888 gründete Heinrich Baumann sein Fuhrgeschäft. Ein Blick in die Geschichte zeigt wechselhafte Zeiten, aber dennoch stetiges Wachstum. 60 Jahre nach der Gründung stieg die Familie ins Schwertransport-Geschäft ein. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Unternehmen unter der Führung des Sohnes Rudolf Baumann zu einer international bekannten Firma für Schwertransporte.

1888

gründet Heinrich Baumann das Fuhrgeschäft in Engelskirchen. Noch werden die Waren auf Pferdewagen durch das Bergische Land gefahren. Der Unternehmer erkennt jedoch früh, dass der wirtschaftliche Fortschritt in den Ballungszentren liegt.

1914

verlegt er das Fuhrunternehmen nach Bonn.

1918

drei seiner Söhne arbeiten mit im Fuhrbetrieb. Ton und Glas werden auf Pferdewagen aus dem Umland von Bonn zum Rheinhafen transportiert. Später werden die Pferde durch Raupen-LKW ersetzt.

1933

übernimmt der Sohn Viktor Baumann das Unternehmen von seinem Vater. Der erste LKW nach moderner Bauart wird angeschafft. Der Fuhrpark wird ständig erweitert.

1939

umfasst der Fuhrpark 8 LKW und 25-30 Anhänger. Bei Kriegsbeginn wird die Hälfte des Fuhrparks konfisziert und zu Kriegszwecken eingesetzt.

1944

Weihnachten: Das Firmengelände und der gesamte Fuhrpark werden bei einem Bombenangriff völlig zerstört. Allein in einer Nacht werden auf das Firmengrundstück 12 Bomben abgeworfen.

1945

nach Kriegsende beginnt der Wiederaufbau. Aus den nicht mehr benötigten Armeefahrzeugen wird der neue Fuhrpark zusammengebaut. Das Transportgut besteht hauptsächlich aus Ton und Aluminium.

1948

wird Bonn Bundeshauptstadt. Zum Aufbau der neuen Bundeshauptstadt werden Baumaschinen und Baumaterialien benötigt. Ein Armeetieflader wird zum Zivilfahrzeug umgebaut. Für die Fa. BAUMANN beginnt das SCHWERTRANSPORT-Geschäft.

1950

wird der erste Mobilkran im Eigenbau hergestellt. Auf eine amerikanische Armeezugmaschine wird ein Kran aufgebaut.

1957

wird der erste neue Autokran angeschafft: PH Gittermastkran mit 20 t Hubkraft.

1961

Sohn Rudolf Baumann übernimmt die Geschäftsführung des Unternehmens. Unter seiner Leitung entwickelt sich der Betrieb zu einem der führenden Schwertransport- und Kranunternehmen in Deutschland.

1974

Das Unternehmen expandiert derart, dass die beengten Platzverhältnisse in der Bonner Innenstadt einen Umzug in einen Außenbezirk der Stadt unumgänglich machen. Heute umfasst das Firmengelände im Bonner Norden, in Bornheim-Hersel, eine Fläche von 70.000 qm.

1990

Gründung der Niederlassung in Leipzig mit einem Betriebsgelände von 20.000 qm.

2009

tritt Tochter Sabine Baumann-Duvenbeck in die Geschäftsleitung ein. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit über 120 Mitarbeiter.